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Kinderosteopathie

Kinderosteopathie versteht sich immer im Kontext der gesamten Medizin. Um schwere Erkrankungen auszuschließen, die primär eine schulmedizinische Behandlung erfordern, legen seriöse Osteopathen großen Wert auf eine sorgfälzige kinderärztliche Untersuchung. Unabhängig davon erfolgt die allgemeine manuelle Untersuchung Ihres Kindes.

Ihr Osteopath erspürt dabei:
a) strukturelle und funktionelle Disharmonien
b) sich vom Körper an verborgene Einschränkungen führen zu lassen
c) das Selbstheilungspotenzial Ihres Kindes erspüren

Bei der Dokumentation werden häufig drei Bereiche unterschieden:
1. Bewegungsapparat (=parietal)
2. Innere Organe (=viszeral)
3. Kraniosakrales System (=Schädel)

Kindern kann die Osteopathie helfen bei übermäßigem Weinen, Reflux, funktionalen Haltungsabweichungen, Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsstörungen, Entwicklungsrückständen, Schlafstörungen, Bauchschmerzen, Darmkrämpfen, Stuhlproblemen etc.

Weitere Infos unter Praxisbroschüre: Kinderosteopathie